Fanny Langerwisch in unserem Atemraum im Holländerviertel

Was bringt Coaching wirklich? 7 Dinge, die ich meinen Klientinnen immer sage

„Coaching ist doch nur teures Gespräch führen.“ „Das könnte ich auch mit einer guten Freundin klären.“ „Coaching funktioniert nur bei Menschen, die eh schon wissen, was sie wollen.“

Diese Sätze begegnen mir oft. Und ich verstehe sie, denn Coaching ist ein Angebot, das von außen schwer greifbar ist. Was genau passiert da? Und was kann man realistisch erwarten?

Hier sind 7 Dinge, die ich meinen Klientinnen immer sage – bevor wir anfangen.

1. Coaching ist kein Therapiersatz

Coaching arbeitet mit dem Hier und Jetzt. Es ist lösungs- und zukunftsorientiert. Wenn du schwere Traumata aufarbeiten musst oder unter einer klinischen Depression leidest, brauchst du Therapie – nicht Coaching. Das sage ich klar, weil es wichtig ist. Wenn wir merken, dass da mehr steckt, das therapeutische Begleitung nötgig macht, kann ich dir gern helfen, jemanden zu finden.

2. Ich gebe dir keine Antworten

Das enttäuscht manchmal. Aber: Ein Coach, der dir sagt, was du tun sollst, nimmt dir deine eigene Lösung weg. Meine Aufgabe ist es, dir Fragen zu stellen, die du dir selbst (noch) nicht gestellt hast. Die Antworten kommen von dir – und nur deshalb bleiben sie auch.

3. Coaching funktioniert nur, wenn du wirklich willst

Du selbst musst dich darauf einlassen könenn. Nicht weil dein Partner findet, dass du Coaching brauchst. Nicht weil du mal fragen wolltest. Sondern weil du einen echten inneren Impuls spürst. Einen Impuls in eine andere Richtung, oder zumindest: weg von hier. Dieser Impuls ist der Anfang von allem.

4. Veränderung braucht Zeit

Ein Gespräch kann eine Tür öffnen. Aber tiefe Muster verändern sich nicht über Nacht. Ich arbeite in der Regel in Prozessen – nicht in Einzelsitzungen. Das Ziel ist nicht das „Aha“ – das Ziel ist die Integration. Es sind kleine Schritte, die dich weiter bringen.

5. Dein Körper ist Teil des Prozesses

Deshalb kombiniere ich Coaching mit Breathwork. Weil sich manche Dinge im Körper halten, die sich durch Sprechen allein nicht lösen. Der Atem ist der direkteste Weg, den ich kenne, um diese Schicht zu erreichen.

6. Es darf auch unbequem werden

Mmanchmal braucht es einen Moment des Unbehagens, um wirklich klar zu werden. Nicht immer, nicht als Selbstzweck. Aber ein ‘Oh krass!’, das ich schon öfter gehört habe, kann Türen öffnen. Ich begleite dich dabei – mit Wärme und ohne Druck. Du entscheidest immer, wie weit wir gehen.

7. Du kannst gerne skeptisch sein

Gesunde Skepsis ist gut. Deshalb gibt es das kostenlose Kennenlerngespräch. Nicht als Verkaufsgespräch, sondern damit wir schauen können, ob die Chemie stimmt  und ob ein Coaching mit mir das ist, was du gerade brauchst.

Bereit, es auszuprobieren?

Dann freue ich mich auf deine Nachricht.

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